Überfällig: Der Kinder- und Jugendbeirat kommt!
geschrieben von Paul Weber am 06.03.2018, 18:51 Uhr


Die jungen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der SPD Neumünster begrüßen es ausdrücklich, dass die Stadt Neumünster sich so umgehend nach dem Ratsversammlungsbeschluss der Umsetzung einer institutionsgebundenen Kinder- und Jugendbeteiligung gewidmet hat



 



Politisches Engagement für die Stadt und die Menschen lohnt sich: Wir Jusos waren es, die vor gut drei Jahren den Prozess angestoßen haben, die Beteiligung von Kinder und Jugendlichen in der Stadt Neumünster zu verbessern!



 



Hierzu erklärt, Paul Weber, Juso-Kreisvorsitzender: „Bisher waren viele Bestrebungen der Kinder- und Jugendbeteiligung nicht mit den Regelungen der Gemeindeordnung und der UN-Kinderrechtskonvention vereinbar. Umso wichtiger ist es, dass die Demokrat*innen von morgen eine gewichtete Stimme in der Stadt Neumünster bekommen.“



 



„Der Kinder- und Jugendbeirat muss als zentrales Mitbestimmungsorgan angemessen in die Ausschussarbeit und die Ratsversammlungsarbeit eingebunden werden. Seine Anträge, Anfragen und Anregungen sind ernst zu nehmen und müssen konstruktiv in der Verwaltung und den Gliederungen der Ratsversammlung beraten werden. Zu diesem Weg steht die SPD auch in Ihren Kommunalwahlprogramm.“ Stellt Jeannie Kubon, Juso-Kreisvorsitzende klar.



 



Abschließend fordert Philipp Beutler, stellv. Juso-Kreisvorsitzender: „Wir sind davon überzeugt, dass die geschaffenen Mitarbeiter*innen-Stellen in der Stadtverwaltung für die Partizipation von jungen Menschen bei einem freien Träger (bspw. der Jugendverband Neumünster) westlich besser aufgehoben wären. Kinder und Jugendbeteiligung braucht einen umfassenderen Handlungsspielraum, dieses kann die Stadtverwaltung nicht bieten. Wir werden in der kommenden Ratsfraktion dafür werben, dass ein entsprechender Antrag auf den Weg gebracht wird.“



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